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Lüsslige isch es fründlichs Oertli, s ghört zum schöne Buechibärg. Sitz am Waldrand an es Bördli lueg's nume a, s isch si der wärt!
Lieblich wär das Bildli z mole s Dorf, der Bärg und s Aarefäld, dört vom Hohbärg bis zur Hole, vom Räberain zum Oberfäld.
Lueg, wie d Chilche dört vom Hügel fründlech us de Bäume lacht! Au der Chilchturm isch nit übel, wie-n-er s ganze Dorf bewacht.
Und der Pfarrhof ungedranne mit em hübsche Pfarrhus z mitts, s luegt us Efeu und us Tanne als e stille Herresitz.
D Buurehüser lö si g'schaue a dr Landstross, sit em Brand, schön und grösser si sie baue; Buureflyss bringt öppis z stand.
Nid a Gäld het d Gmein lo spare, s Schulehus stellt gwüss öppis vor! drin si gfreuti Chinderschare, gniesse ihri Jugendjohr.
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A der Dorfgass hin und wieder mängi Schattelinge stoht, gross und chli erfreut si drüber, wenn de alls im Blüjet stoht.
s Zieglers Wirtshus uf der Höchi het en Ussicht wit und breit, dass ir Färni und ir Nöchi keis so schön und fründlech steit.
Lueg der Aare noh das Bähnli, s pfift und fahrt is Dörfli y; s fahrt dur's stille Aareländli, bringt is Gwärb und Läbe dry.
Gsesch die Schiffli uf der Aare? jede Sunndig frohe Sang! Stedtler wandere und fahre gärn is Dörfli uf em Land.
I däm Heimet möcht i blibe! muess i au i d Frömdi goh, wott i Lüssliger doch blibe und gäng wieder ume cho!
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